Kasper und die Langfinger
Ein Stück übers Klauen, Stibitzen und Wiederfinden ab 4 Jahren
Inhalt
Dieses Mal ist es nicht Kasper, der das Publikum begrüsst. Sondern der Polizist, Herr Gschwind, mit einer wichtigen Durchsage. Alle Taschen und Wertgegenstände müssen gut festgehalten werden, denn: Langfinger treiben sich herum. Toll, findet Kasper, ein Theaterstück mit Action! Als selbsternannter Hilfspolizist übernimmt er den Fall und warnt das Grosi und das Krokodil vor der Gefahr. Doch trotz Kaspers Vorkehrungen verschwinden wertvolle Gegenstände, ein Laptop und sogar das Büsi vom Grosi. Zu allem Elend wird er selber zum Verdächtigen.
Schaffen es Kasper und der Polizist, die echten Langfinger zu fangen?
Eine rasante Kasperkriminalkomödie für alle ab 4 Jahren.
Beteiligte
Spiel und Ausstattung: Doris Weiller und Sibylle Gutzwiller
Regie: Jacqueline Surer
Auge von Aussen: Paul Günther
Musik: Michael Studer
Stimmen aus dem Publikum
„Humorvoll, lustig, unterhaltsam – eine vergnügliche Geschichte, ein Krimi für die ganze Familie. Sehr gut gefallen haben mir die verschiedenen Ebenen. Neben den Figuren interagieren auch die Spielerinnen, werden sogar zur Täterschaft! Die gelungene Musik erhöht die Spannung, denn Langfinger sind schliesslich Räuber, vor denen niemand gefeit ist. Kinder wie Erwachsene waren gebannt, ein kurzweiliges Stück mit einem liebenswerten Kaspar, einem netten Grosi und einem nicht so hellen Polizisten. Wirklich witzig und empfehlenswert!“ – Denise Racine, Geschichtenerzählerin, Nov. 2024
„Auch dieses Jahr brachte das Theater Hände Hoch wieder eine erfrischend-kreative, zeitgemässe Kasper-Theater-Produktion auf die Petersplatz-Bühne der Herbstmesse Basel. Spannend ist, wie sie in ihren Stücken jeweils den Fokus auf eine der klassischen Figuren (z.B. Grossmutter, Prinzessin, Teufel, Krokodil usf.) legen und diese aus der Perspektive der heutigen Welt -absolut auch kritisch- in Szene setzen. Der „Räuber“ erscheint nun also nicht als das Cliché des männlichen, stehlenden Unholdes mit rauher Stimme, sondern es sind „Langfinger“, dargestellt von den behandschuhten Fingern der Spielerinnen. Genial der Schluss, als die Langfinger entlarvt und die Spielerinnen sozusagen ihre eigenen Hände verhaften lassen und so sich selber aus dem Spiel katapultieren. Wie soll das Stück nun zu Ende gespielt werden? Das Theater Hände Hoch zeichnet sich durch eine witzige, schräge und freche Spielform aus, wirft aktuelle Themen auf und bleibt dabei stets sehr nahe an den Kindern im Publikum dran. Und diese waren auch dieses Jahr wieder inspiriert und hell begeistert!“ – Ursina Gregori, Theaterschaffende Nov. 2024
Wir danken ganz herzlich für die Unterstützung von:
Swisslosfonds Basel-Stadt, Swisslosfonds Basel-Land, GGG Basel, BLKB Stiftung, Sulger Stiftung, Hertner-Strasser Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung, Stiftung Edith Maryon, Ruth und Paul Wallach Stiftung, Theater BAU3 und unseren Gönner*innen